Bestellungen aus Nicht-EU-Ländern sind oft teurer als gedacht: Seit 2021 fallen Einfuhrabgaben an, seit Juli 2026 ist auch die 150-Euro-ZollfreigGrenze entfallen. Seit November 2026 kommt eine Bearbeitungsgebühr von 2 Euro pro Warengruppe hinzu. Die Verbraucherzentralen sagen Ihnen, worauf Sie achten sollten.
Seit dem 24. August 2026 blendet OpenAI in ChatGPT bezahlte Anzeigen ein, auch in Deutschland. Betroffen sind der kostenlose Free-Tarif und der günstigere Go-Tarif. Die Verbraucherzentralen erklären, welche Daten die Werbung beeinflussen, woran Sie Anzeigen erkennen und was Sie besser nicht in den Chat eingeben.
Die Europäische Kommission hat festgestellt, dass immer mehr unsichere Produkte über Online-Marktplätze zum Kauf angeboten werden. Die Verbraucherzentrale erklärt, was Sie tun können, wenn Sie auf ein verdächtiges Produkt stoßen.
Seit August 2026 gelten bereits EU-Grenzwerte für PFAS in Lebensmittelverpackungen, seit 10. Oktober 2026 kam nun auch ein PFHxA-Verbot für Papier und Pappe hinzu. Die Verbraucherzentralen erklären Ihnen, was neu ist, welche unbedenklichen Mehrweg-Alternativen es gibt und was das neue Verbot für Sie ändert.
Säuglingsnahrung gilt als streng kontrolliert. Doch Anfang des Jahres wurden Produkte verschiedener Marken wegen Belastung mit dem Bakteriengift Cereulid zurückgerufen. Einige dieser alten Produkte scheinen erneut auf den Markt gelangt und bei Kaufland verkauft worden zu sein. Die Verbraucherzentralen beantworten wichtige Fragen.
Immer wieder geben sich unseriöse Geschäftemacher als Verbraucherschützer aus und verwenden den guten Namen der Verbraucherzentrale als Türöffner. Seien Sie wachsam!
Im Auftrag von Bundes- und Landesministerien entwickeln wir Lösungen, die Verbraucherinnen und Verbraucher stärken – hier ein Einblick in unsere aktuellen Projekte.
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