Wir suchen Verstärkung! Hier geht es zu unseren offenen Stellen.

Fit für den Sommer

Pressemitteilung vom
Verbraucherzentrale Hessen setzt Vortragsreihe zu Sonnenenergie und Hitzeschutz im Juli fort
Ein Paar sitzt auf dem Sofa und informiert sich mit einem Tablet-PC

Wenn die Sonne vom Himmel lacht, denken viele darüber nach, wie sie diese Energiequelle nutzen können oder wie sich das eigene Zuhause gegen Überhitzung schützen lässt. Im Rahmen der Vortragsreihe „Fit für den Sommer“ bietet die Verbraucherzentrale Hessen daher im Juli zwei weitere Online-Vorträge zu den Themen Photovoltaik und Hitzeschutz an. Kostenlose Teilnahme ist nach Anmeldung auf www.verbraucherzentrale-hessen.de/veranstaltungen möglich. Fragen können über den Chat gestellt werden, Kamera oder Mikrofon werden nicht benötigt.

Off

Dienstag, 09.07.2024, 17.00-18.30 Uhr
Photovoltaikstrom für Haushalt und Elektroauto

Strom mit Sonnenenergie selbst erzeugen und nutzen – das können inzwischen alle, die über ein für Photovoltaik geeignetes Dach verfügen. Der Überschuss wird in das örtliche Versorgungsnetz eingespeist und vergütet. Doch wie funktioniert das und wann lohnt sich eine PV-Anlage? Rudolf Bersch, Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen, gibt einen Einblick in Grundbegriffe, Funktionsweise, Voraussetzungen, Kosten und Nutzen von PV-Anlagen.

Donnerstag, 25.07.2024, 17.00-18.30 Uhr
Hitzeschutzmaßnahmen in den eigenen vier Wänden

Ist der ersehnte Sommer endlich da, kann die Sonne für unerträgliche Hitze im eigenen Zuhause sorgen – und damit auch für schlaflose Nächte und Kreislaufbeschwerden. Insbesondere im Dachgeschoss heizen sich Zimmer und Wohnungen rasch auf. Temperaturen über 30 Grad Celsius sind da keine Seltenheit. Doch welche Maßnahmen können ergriffen werden, um die Hitze in den eigenen vier Wänden auszubremsen? Helmut Hans, Energieberater der Verbraucherzentrale Hessen, geht im dritten Vortrag der Reihe „Fit für den Sommer“ der Frage nach, mit welchen Maßnahmen sich der Hitze in den eigenen vier Wänden entgegenwirken lässt. Er gibt zahlreiche Tipps zum Hitzeschutz im eigenen Zuhause.

Weiterer Termin der Reihe „Fit für den Sommer“ zum Vormerken:

  • Mittwoch, 14.08.2024, 17.00-18.30 Uhr: Stecker-Solar – Strom erzeugen auf dem eigenen Balkon

Ein Blick auf verbraucherzentrale-energieberatung.de lohnt sich, denn hier werden immer wieder neue Online-Vorträge angekündigt. Neben den Vorträgen bietet die Energieberatung der Verbraucherzentralen auch individuelle Beratungen in Energiestützpunkten und bei Ihnen zuhause an.

Mehr Informationen gibt es auf verbraucherzentrale-energieberatung.de oder kostenfrei unter 0800 – 809 802 400.

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Logo des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz

Nahaufnahme eines Smartphones, das in einer Hand gehalten wird und einen roten, absteigenden Graphen auf dem Bildschirm anzeigt. Im Hintergrund ist ein größerer Bildschirm mit einem ähnlichen Graphen zu sehen, der ebenfalls einen Abwärtstrend zeigt.

MSCI World im Minus – Was sollten Anleger:innen jetzt tun?

Der MSCI World Index hat im Februar und März an Wert verloren. Einige Anleger:innen sind verunsichert und fragen sich, ob sie ihre ETFs verkaufen oder die Schwankungen aussitzen sollten. Wir erklären die Hintergründe der Marktentwicklung und geben Handlungsempfehlungen.
Nahaufnahme eines Rezeptscheins vom Arzt, auf dem "Privat" als Krankenkasse eingetragen ist.

Beitragssteigerung bei privater Krankenversicherung: Was nun?

Viele privat Krankenversicherte waren in letzter Zeit von deutlichen Beitragserhöhungen betroffen. Wir zeigen Wege, wie Sie auf einen solchen Bescheid reagieren, wo Sie eventuell Geld sparen können und nennen die jeweiligen Vor- und Nachteile.
Sparschwein steht auf Münzen vor Notizblock und Taschenrechner

Musterfeststellungsklage gegen Sparkasse Märkisch-Oderland

Die Sparkasse Märkisch-Oderland hat vielen Prämiensparern nach Ansicht der Verbraucherzentrale jahrelang zu wenig Zinsen gezahlt. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) klagt deshalb gegen die Sparkasse. Am 26. Februar 2025 urteilte das Brandenburgische Oberlandesgericht. Um höhere Nachzahlungen für die Betroffenen zu erwirken, geht der vzbv nun vor den Bundesgerichtshof (BGH).